Erfüllen Sie sich einen Traum… seit 1972 sind wir für Sie da!

Unsere Trainingsmethode

…bedeutet, dass jeder seine Kenntnisse so rasch als möglich weiter gibt, also eine permanente „Unterhaltung“ über das Segeln unter Anfängern und Fortgeschrittenen und Segeltrainer/innen.

  • Der Tag beginnt mit der speziellen Theorie, die ein wesentlicher Bestandteil der gar nicht trockenen Unterhaltung ist.
  • Auch das eigene A-Schein-Skriptum ist auf diese Methode abgestimmt. Es soll als umfangreiches Nachschlagewerk dienen.
  • Mit dem speziell ausgerüsteten Rettungsboot können die erfahrenen Segeltrainer zu jeder Zeit und in jeder Situation übersetzen. Mit Hilfe der Segeltrainer werden somit auch Anfänger komplizierte Manöver vom ersten Tag an kennen lernen und durchführen (z.B. Anlegen im Hafen mit auflandigem Wind).
  • Zur See-Funkanlage (im „Ship to Ship Channel 8“) gehören 2 Sender und für jedes Schulungsboot eine mit einem Empfänger ausgestattete Rettungsweste. Die Reichweite geht über mehrere Kilometer. Feedbacks von den Schulbooten können mittels ausgemachter Zeichensprache gegeben werden.
    Zu einer problemlosen Kommunikation sind folgende Sende- und Empfangsvarianten möglich (An Bord können die TeilnehmerInnen durch verschiedene Anmeldetöne sofort die unterschiedlichen Empfangsvarianten erkennen.):

    • Der Einzelruf ermöglicht Hinweise auf Verbesserungen und diskretes Korrigieren von Fehlern. Auch Ausweichmanöver können vom Rettungsboot aus rechtzeitig angewiesen werden.
    • Ein Sammelruf betrifft die gesamte Flotte (auch Mietboote, sofern bei unsicherer Wetterlage oder auf Wunsch eine Funkweste an Bord ist)!
      Durchgegeben werden Wettererscheinungen, mit einer Erläuterung für eine Kurzzeitprognose, Gefahrensituationen, Vorfahrtsregeln z.B. Vorrangfahrzeuge und diverse andere Hinweise.
    • Der Gruppenruf wird nur verwendet, wenn z.B. A-Training und Grundscheintraining getrennt läuft oder neben der Praxisschulung ein Spinnakertraining abgehalten wird.

Sie werden sich wundern, was Sie in kurzer Zeit erreicht haben!

  • Je nach Vorkenntnissen, einen riesigen Schritt zur selbständigen und sicheren Führung eines Segelbootes – egal ob Jolle oder Yacht.
  • Den urlaubsgerechten Umgang mit der Crew und ganz nebenbei das Erlernen der Fachausdrücke (- als BootsführerIn und als VorschoterIn zu gleichen Teilen)
  • Ein gewisses Verständnis für das Segelwetter in der Praxis
  • Das Erkennen von Gefahren und die Vermeidung von Unfällen als logische Folge
  • Das Erkennen der Verkehrssituation und die praktische Anwendung der Ausweichregeln
  • Und das Sicherheitsdenken (welches später nicht vernachlässigt werden sollte)